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Impuls 02.043 Phase 2 © Unsplash

Den Glauben als Quelle der Kraft für die Menschen erforschen

Unser Impuls zielt darauf ab, das gemeinsame Positive, für die Gesellschaft ethisch Wertvolle aus allen Religionen, Glaubensgemeinschaften und Weltanschauungen zu erkennen, und aufzuzeigen. ALs ersten, praktisch umsetzbaren Schritt schlagen wir Gesprächsrunden vor, in denen sich Angehörige unterschiedlicher Richtungen zusammensetzen und das positive Gemeinsame herausarbeiten und dokumentieren. So soll Zug um Zug eine wachsende Gemeinschaft von Menschen und Dokumenten entstehen, die zusammen wirkt, vom Kleinen ins Grössere. Wir glauben, dass sich für diesen Impuls in unterschiedlichsten Gemeinschaften Interessierte, Zeit und Raum finden lässt.

Den Glauben als Quelle der Kraft für die Menschen erforschen

So viele Informationen prasseln täglich auf uns ein. So viele Aufgaben sind zu erledigen. Wann haben wir noch Zeit, in uns zu gehen. Das alles einzuordnen. Wahrzunehmen. Selten sind die Momente, in denen wir wahrnehmen können, dass unsere Welt ein sehr besonderer Ort ist. An manchen Tagen funkeln die Sterne hell, sind auch aus der Stadt gut erkennbar. Magisch. Sollten wir öfter demütig nach oben blicken? Sehr viele, haben sich die selben Fragen gestellt. Wo sind wir, wer hat das alles erschaffen, warum, …? Die Wissenschaft hat große Fortschritte gemacht. Ist den Antworten näher gekommen. Ein eigenartiger Effekt ist eingetreten: weil wir wissen, dass wir der Antwort einen Schritt näher gekommen sind, glauben wir unser Universum sei logisch erklärbar. Der Zauber ist vorbei, das Göttliche entlarvt. Erst war die Erde flach, jetzt ist sie rund. Die Grenzen der Wahrnehmung haben sich verschoben. Weniger magisch? Fragen stellen sich jetzt, wo wir zu wissen glauben, dass unserer Universum unendlich sei: Ist die Schöpfung größer oder kleiner geworden? Ist Gott größer oder kleiner geworden? Glauben wir an Gott? Kennen wir Gott? Kann man Gott überhaupt erkennen? Gibt es etwas Göttliches hinter der unendlichen Schöpfung? Kann alles Zufall sein? Wie passt Glaube in unsere moderne Welt. Politik, Umweltschutz, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, … Probleme über Probleme. Viele gute Ideen, aber wenige Lösungen. Egal wo angesetzt wird, irgendwer legt sich immer quer. Zu komplex. Für den menschlichen Verstand nicht mehr greifbar. Wir brauchen ein gemeinsames Weltbild, gemeinsame Werte, ein gemeinsames Ziel. Einen Ort für Gemeinschaft über alle Gesellschaftsschichten hinaus. Glaube kann das, und noch mehr. Wir brauchen einen Ort der Ruhe, des Friedens für unsere Seele für unseren Geist. Wir brauchen Seelsorge, Liebe und Hoffnung. Eine Anleitung für ein erfülltes Leben. Wir müssen lernen, die panische Angst vor dem Tod zu verlieren. Wir müssen wiedererkennen, dass unsere Welt ein besonderer Ort ist. Wir Menschen haben eine besondere Aufgabe. Wir entscheiden, wie wir unsere Welt gestalten. Wir werden es so nicht schaffen die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neu auszurichten. Wir müssen uns neu ausrichten! Der Glaube hat die Kraft dazu. Unser Impuls zielt darauf ab, das gemeinsame Positive, für die Gesellschaft ethisch Wertvolle aus allen Religionen, Glaubensgemeinschaften und Weltanschauungen zu erkennen, und aufzuzeigen. Als ersten, praktisch umsetzbaren Schritt schlagen wir Gesprächsrunden vor, in denen sich Angehörige unterschiedlicher Richtungen zusammensetzen und das positive Gemeinsame herausarbeiten und dokumentieren. So soll Zug um Zug eine wachsende Gemeinschaft von Menschen und Dokumenten entstehen, die zusammen wirkt, vom Kleinen ins Größere. Wir glauben, dass sich für diesen Impuls in unterschiedlichsten Gemeinschaften Interessierte, Zeit und Raum finden lässt. Interessant können auch Gespräche zwischen Physikern und Theologen sein, und auch Diskussionen zwischen unterschiedlichen Ausformungen menschlichen Glaubens wie zB Menschen aufgeklärten und fundamentalistischen Glaubens. Wo sind Gemeinsamkeiten zu erkennen und auszubauen?

Unterstützer:

Wilhelm Reismann; Thomas Mantler
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