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Impuls 01.026 Phase 2 © Unsplash

Der Handel muss zu den Menschen zurückkommen

Der Handel muss zu den Menschen zurückkommen, in neuer Form, mit neuem Leben. Der Handel hat sich von den Menschen entfernt, von kleinen Geschäft ums Eck ins grosse Kaufhaus, ins Shopping Center, ins Internet. Das bringt viele Nachteile für Gesellschaft und Lebensraum. Wenn der Handel zurück ins Dorf , in die Kleinstadt und ins Grätzel soll, muss er sich vollkommen neu, zeitgemäss aufstellen

Den Handel komplett neu denken

Die Geschäfte zu den Menschen zurückbringen

Worum geht es uns bei diesem Impuls?

Unsere alten, schönen Zentren wieder beleben
Der Handel ist unter Druck geraten, zuletzt durch den online Handel, zuvor durch die Einkaufszentren am Stadtrand. Unsere Ortszentren und Grätzl veröden. Nur durch Lokale werden wir das Laben nicht zurückbringen können. Wir müssen die zentralen Lebensfunktionen wieder bündeln und ohne Auto organisieren.

Dieser Impuls ist komplex und grundsätzlich, drum nennen wir ihn „Multi-Impuls“. Er betrifft fast alle Themen wie Wirtschaft, Lebensraum, Arbeit. Er ist verknüpft mit anderen Impulsen wie zB, offene Bildungseinrichtungen in den alten Zentren zu organisieren. Im Kern dreht es sich immer um den Viertel-Stunden-Ort, in dem wir unser Leben fussläufig gestalten können.

Der Impuls in wenigen Schlagzeilen

  • Die Geschäfte in den alten Zentren (Dorf, Kleinstadt, Grätzl in der Grosstadt) neu denken und organisieren, als Geschäfts- und Service-Centers für die Kundschaft
  • In den Geschäften Waren zum Mitnehmen (kleine attraktive Auswahl) und online-Einkauf mit Beratung anbieten
  • Die grossen Marken sollen in den kleinen Geschäften vertreten sein, Points of Sale
  • Waren nach Hause zustellen, lokales, umweltfreundliches Lieferservice
  • Dabei auch Paketdienste einbinden, ihnen die letzte Meile abnehmen
  • Fachkundige Beratung zur angebotenen Ware bieten, das fehlt uns immer mehr
  • Die Geschäfte bedarfsgerecht clustern, sodass sich Synergien ergebe, siehe unten
  • Komplettangebote an die Kundschaft bieten, sodass man alles zügig erledigen kann
  • Individuelle Mobilität anbieten, für alle, die das brauchen oder wollen
  • Den ÖV entsprechend ausrichten

Wie kann sowas entstehen?

  • In dem wir das Thema in Wissenschaft und Wirtschaft aufgreifen, diskutieren, entwickeln
  • Öffentliche Unterstützung geben
  • Anreize schaffen
  • Private Initiative wecken
  • Pilotprojekte starten

Was meinen wir mit bedarfsgerecht Clustern?

  • Bedarf und Lebensgewohnheiten studieren, berücksichtigen
  • Ausgerichtet nach Altersgruppen, Familien mit Kindern, Pensionist*innen, …
  • Wer in der Früh schnell zur Arbeit muss, am Abend müde zurückkommt, soll gut bedient werden, effizient oder erholsam
  • Wie ist der regelmässige Einkauf zu organisieren, damit man nicht in das EKZ muss?
  • Lebensmittel, Drogeriebedarf, Apotheke. Ärzte, Bücher, Kleidung, Schuhe. Haushalt, IT und Geräte, alles in der Nähe
  • Service, Reparatur, Recycling, ausgewählte Entsorgung, immer mitgedacht, mit angeboten
  • Lokale, Restaurants, Cafés zum verweilen, treffen
  • Co-Working Spaces werden angeboten
  • Kindergarten, Schule in der Nähe, siehe Impuls 04.007 EDU-Campus
  • Die Buchhandlung bietet Veranstaltungen, Lesungen, siehe Impuls 02.041

Der entscheidende Unterschied: das gut beratene online-Angebot

Crux beim online-Shopping ist das unklare Sortiment, das viele Zurücksenden, die Zustellung.

Konzept neu: wir gehen in das Geschäft in der Nähe und organisieren dort unseren online Kauf. Zu Haus haben wir uns vorinformiert, unseren Bedarf schon kommuniziert. Die Beratung im Geschäft ist vorbereitet auf unseren Besuch. Nach einem Gespräch sind wir klar. Ist die Ware vorrätig, können wir sie mitnehmen. Kleidung zB kann zum Probieren ins Geschäft bestellt werden. Jedenfalls kann nach Hause zugestellt werden, wenn wir zB gerade am Weg ins Büro sind. Lebensmittel besprechen wir in der Früh, am Abend werden sie frisch zugestellt. Bus, Bim, Ubahn, Eisenbahn sind in der Nähe. Jeden Tag kann ich einen anderen Schwerpunkt setzen, dann verteilt sich das über die Woche. Ich muss nicht mehr am Samstag mit dem Auto von Geschäft zu Geschäft rasen, alle woanders, mit riesigen Parkplätzen. Im neuen „alten Zentrum“ haben alle Fachmärkte ihre Points of Sale, die Beratung vor Ort ist in speziellen Fachfragen online mit den Expertinnen verbunden. So erspart man sich auch die ewigen Warteschleifen, wenn man eine Frage hat, etwas braucht. Im Geschäft ums Eck kenne ich die Menschen, sie kennen mich, und sie kümmern sich persönlich um meinen Bedarf.

Utopisch?
Ja und nein. Aber wenn wir nicht radikal umdenken, werden wir uns immer mehr in eine falsche Richtung entwickeln.

Unterstützer:

Simon Kaufmann; Alexander Urbas; Wilhelm Reismann
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