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Eine neue GeldBildung für die Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft

Was, wenn Geld nicht nur ein Mittel zum Zweck ist, sondern ein Spiegel unserer Haltung zur Zukunft? Denn Geld ist nicht neutral, es hat eine transformatorische Kraft. Positiv wie negativ. Es beeinflusst unser Denken und Handeln tiefgehend und ist somit entscheidend für die Gestaltung unserer Zukunft. Ein neues Geldverständnis aufbauend auf Achtsamkeit in Geldentscheidungen und einer positiven Impact- und Zukunftsorientierung, zeigt, wie man Geld bewusst in den Dienst einer nachhaltigen und regenerativen Lebensweise stellt. Das ist der Kern einer neuen, weit über die traditionelle Finanzbildung hinausgehenden GeldBildung mit transformatorischen Anspruch.

Eine neue GeldBildung für die Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft

Warum wir unsere Beziehung zu Geld neu denken und in einem neuen Bildungsansatz in die Breite tragen müssen1. Die Lage ist ernst – aber irgendwie passiert zu wenigMan kann es drehen und wenden, wie man will: Die Erde schickt deutliche Warnsignale. Die planetaren Grenzen sind zum Teil weit überschritten – beim Klima, beim Artensterben, bei der Landnutzung. Wir wissen das. Wir hören davon in Podcasts, sehen es in den Nachrichten, lesen es auf den Wahlplakaten. Und trotzdem: Die große Transformation – sie kommt nicht wirklich in Schwung.Warum ist das so?Weil es nicht an Wissen fehlt. Sondern am Tun. Oder besser gesagt: An der Tiefe, mit der wir Dinge hinterfragen. Wir reden über Energie, Verkehr, Konsum – aber **über Geld** sprechen wir erstaunlich selten. Obwohl es jeden Winkel unseres Lebens berührt. Obwohl es ein zentraler Hebel für Veränderung sein könnte. Oder vielleicht genau deshalb?Denn Geld ist nicht nur ein Zahlungsmittel. Geld ist Beziehung. Emotion. Macht. Sicherheit. Und ein riesiger blinder Fleck in der Debatte um Nachhaltigkeit.2. Geld: Der große blinde Fleck in der TransformationWir leben in einem Geldsystem, das oft genau das Gegenteil dessen fördert, was wir eigentlich brauchen: kurzfristige Profite statt langfristiger Verantwortung, Wachstum um jeden Preis statt Nachhaltigkeit, Konkurrenz statt Kooperation. Und wir – jede*r Einzelne von uns – sind Teil dieses Systems. Ob wir wollen oder nicht.Aber: **Wie gut kennen wir unsere eigene Beziehung zu Geld überhaupt?**In Schulen lernen wir vielleicht, wie ein Haushaltsbuch funktioniert. An der Uni, wie man ein Portfolio optimiert. Aber kaum jemand spricht darüber, wie Geld uns emotional beeinflusst. Welche Glaubenssätze wir aus der Kindheit übernommen haben. Wie Geld unser Denken formt – ob wir wollen oder nicht.Dabei ist das hoch relevant. Denn wenn wir nicht wissen, wie unser „inneres Geld-Mindset“ funktioniert, laufen wir auf Autopilot. Wir konsumieren, investieren, sparen, horten – oft unbewusst, oft widersprüchlich. Und meistens ohne echten Impact auf die Welt, die wir uns eigentlich wünschen.3. Die Idee: Eine neue Beziehung zu Geld – persönlich und gesellschaftlichDie gute Nachricht: Wir können etwas ändern. Und zwar nicht erst, wenn das System kollabiert – sondern hier und jetzt, im Alltag, bei jeder Entscheidung mit Geld.Was es dazu braucht?Achtsamkeit – also ein Bewusstsein für die eigenen Muster, Gefühle und Automatismen. Warum triggert mich Geldmangel so stark? Warum glaube ich, „mehr ist besser“? Achtsamkeit hilft, diese Fragen nicht nur zu stellen, sondern auch ehrlich zu beantworten. Es geht nicht um Achtsamkeit mit Geld, sondern um Achtsamkeit mit sich im Umgang mit Geld.Impact-Orientierung – denn jede Geldverwendung hat Wirkung. Ob ich einen Schokoriegel kaufe, ein Depot anlege oder eine Ausbildung finanziere – ich gestalte die Welt mit. Wenn wir diesen Impact bewusst wahrnehmen, können wir Geld aktiv als Werkzeug für Wandel nutzen. Impact denken heißt, von der Zukunft her denken. Das erfordert einen radikalen Perspektivenwechsel, sowohl persönlich als auch in Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Impact-Orientierung gehört auch die sowohl persönlich wie auch gesellschaftliche zu beantwortende Frage: „Was ist genug?“Bildung – und zwar nicht nur im klassischen Sinne von „Was ist ein ETF?“, sondern ganzheitlich. Persönlichkeitsentwicklung, Werteklärung, emotionale Intelligenz – das alles kann am Geld und der Geldbeziehung verdeutlicht werden und gehört so zu einer neuen Geldbildung. Eine Bildung, die uns anspornt und ermächtigt, unsere Zukunft zu gestalten. Denn: „Zukunft ist nicht das, was kommt, sondern das, was wir draus machen“. Diese neue GeldBildung muss früh ansetzen – in Schulen, Hochschulen, in der Erwachsenenbildung. Nicht als Nischenthema, sondern als Basis für eine wirklich transformative Gesellschaft.Fazit: Geld kann mehr – wenn wir es lassenGeld ist nicht das Problem. Unsere Beziehung zu Geld ist ein Spiegel. Ein Verstärker. Und – wenn wir es richtig verstehen und einsetzen – ein Motor für Veränderung.Was es dafür braucht, ist kein Raketenwissenschaftsstudium. Sondern den Mut, ehrlich hinzuschauen. Zu fragen: Was bedeutet Geld für mich? Und: Was möchte ich damit bewirken?Denn eines ist klar: Solange wir Geld weiter nur als etwas Technisches oder Neutrales betrachten, bleibt echte Transformation ein schöner Gedanke. Aber wenn wir anfangen, unsere Beziehung zu Geld zu überdenken – und neu zu gestalten – dann kann aus Geld etwas Positives werden. Etwas, das uns stärkt. Und die Welt.

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Raffaela Hofmann; Luca Ferrarese
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